Klaus J.A. Mellenthin

Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.

Auswirkungen der größten nicht-nuklearen Explosion in der Geschichte der Menschheit

Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
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Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
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Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.
Beirut. Rückblick auf eine Katastrophe.

Am 04. August 2020 bricht in einer maroden Lagerhalle im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ein Feuer aus.
Wenige Monate vorher entdeckten Sicherheitsbehörden in dieser Halle nicht nur Tausende Autoreifen, Feuerwerkskörper und Kerosin, sondern auch rund 2700 Tonnen Ammoniumnitrat – eine hochexplosive Chemikalie.

Darauf folgt die größte, nicht-nukleare Explosion in der Geschichte der Menschheit.
Sie reißt mehr als 200 Menschen in den Tod, verwüstet ganze Stadtviertel.

Wenige Wochen nach dieser Katastrophe reisten wir mitten im Lockdown im Auftrag des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR in den Libanon, um dort das erste Motiv der aktuellen Kampagne zu fotografieren. Und in Reportagen über die verheerenden Auswirkungen der Wirtschaftskrise, der Corona-Pandemie und dieser Explosion zu berichten.

Kunde: Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR
Assistenz: Jonas Ruhs
Produktion Beirut: Karin Ukrow / Misereor
Produktion Deutschland: Anja Hammers / Misereor

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Klaus J.A. Mellenthin

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